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Geschrieben von Andreas
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Donnerstag, 10. Juni 2010 |
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Nein, es war kein normales Auswärtsspiel. Es war auch kein normaler Spieltag. Es war überhaupt keine normale Woche vor einem Spiel von Hannover 96! Eben keine Woche, in der man entspannt überlegt, ob man am Samstag Kölsch oder Herri trinkt, ob man hinterher noch Einladungen auf Geburtstagsfeiern annimmt oder ob man erwägt unter Umständen kurzfristig abzusagen, weil es mit der Liebsten (dem Liebsten) gerade sooo schön ist.
Nein, nach dem sensationellen und vor allem hoch verdienten Sieg gegen die Ostholländer aus Mönchengladbach ging es in Bochum schlicht UM ALLES! Bereits Stunden nach dem Gladbach-Sieg rührte sich bei dem Gedanken an das Bochum-Spiel der aufgeregte Magen: Werden es die Roten schaffen? Werden sie die Klasse aus „eigener Kraft“ erhalten? Oder werden sie einmal mehr mit Blei in den Füssen über den Platz traben und stetig drei Meter Abstand zum Gegenspieler halten? Wir hatten in dieser Saison alles erlebt: begeisterndes Kurzpassspiel, das nicht nur uns von 96 KÖLSCH, sondern ALLE Zuschauer begeisterte und haarsträubendes Gekicke, das einen nur an den Kopf fassen ließ. Teilweise war selbst mir ein „NAAAIIINNN“ nicht möglich herauszuschreien, so enttäuschend war der Anblick des Spiels der Halbgötter in Rot aus der schönsten Stadt der Welt.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 29. Juni 2010 )
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Geschrieben von daniel
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Montag, 31. Mai 2010 |
"Königs, der alt e Eierkopf, der hätte drei Dinger machen müssen!" - so die Worte von zwei Fortuna-Anhänern auf dem Rückweg vom Stadion. Königs ist der Sturmführer, der zweiten Herrenmannschaft von Fortuna Düsseldorf, die am Pfingstwochenende auf die zweite Herren von Bayer 04 Lerverkusen traf. Ort des Zusammentreffens war das Paul-Janes-Stadion, die ehemalige Stamm-Spielstätte der Kicker aus der nordrheinwestfälischen Landeshauptstadt. Namensgeber des wunderschönen Sportplatzes ist ein ehemaliger Nationalspieler, wobei mir der ehemalige Name 'Fortunaplatz' persönlich wesentlich besser gefällt.
Die Düsseldorfer Stadtväter überlegten sich Ende der 90er, dass Düsseldorf, auch wenn es keine WM-Stadt im Jahr 2006 ist, was bei Baubeginn feststand, unbedingt ein neues Stadion braucht ( neudeutsch Arena). Man kann ja eventuell auch mal Olympische Spiele austragen, was tatsächlich bei der Planung eine Rolle spielte. Grundsätzlich ist das der Tod der traditionsreichen Spielstätten, da in diesem Fall bis zur Neueröffnung des auf der grünen Wiese, weit vor den Toren der Stadt und nur mit Kettcar, Tandem oder Bus zu erreichenden Stadions in der alten Betonschüssel oder im Nachbarort gespielt wird. Zwar ist dann oft noch genug Geld für den Abriss des alten Stadions da, aber auf gar keinen Fall sind monetäre Mittel für den Erhalt der vor Tradition triefenden Plätze wie Grünwalder Stadion oder Eilenriedestadion vorhanden.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 29. Juni 2010 )
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Geschrieben von Gazza
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Montag, 26. April 2010 |
Tja liebe Leute, es ist mal wieder an der Zeit, sich Gedanken über das schöne Wort „eigentlich“ zu machen. Was eigentlich bedeutet dieses „eigentlich“? Eigentlich wollte ich z. B. das Spiel in Leverkusen gar nicht vor Ort verfolgen. Schließlich gab es dort in der Vergangenheit nichts, was mich animiert hätte, mir diese Erfahrung dieses Jahr wieder anzutun. Dann aber kam das Spiel gegen Schalke, und ich beschloss im Siegesrausch, dass ich diese Begegnung eigentlich nicht verpassen kann. Also flugs über den Präsidenten ein Ticket organisiert und mich schon einmal innerlich auf den unsausweichlichen Auswärtssieg eingestimmt. Leider wurde die Vorfreude durch gewisse Vorkommnisse letzt Woche in München getrübt, so dass die Anreise aus der schönsten Stadt der Welt mit einem durchaus indifferenten Gefühl erfolgte.
Treffpunkt aller 96-Kölschen und Sympathisanten war das Gaffel am Dom, in welchem um kurz nach zwölf noch ein überschaubarer Besucherandrang vorherrschte. Na gut, da hat der Köbes mehr Zeit für uns – und das war uns eigentlich auch wieder ganz recht. So nach und nach fand sich dann auch eine ansehnliche Menge von uns zusammen, wenn auch offensichtlich nicht jeder (schon wieder) Bierdurst hatte. Aber das wurde mit der Zeit.
Gegen vierzehn Uhr Ortszeit erfolgte dann der Aufbruch zum Bahnhof, um sich vor der Abfahrt noch mit Dosenbier (macht schlau!!!) einzudecken. Aber halt! Was war das?
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 27. April 2010 )
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Geschrieben von el_venezolano
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Sonntag, 11. April 2010 |
Locker geplant war der Ausflug zu den niederländischen Nachbarn schon länger, hat sich aber irgendwie nie ergeben. Also an diesem Freitag Nägel mit Köpfen gemacht, vorher noch unsere Freunde aus Aachen kontaktiert (obk und Benni – der BVB´ler - sind mit am Start).
Der Plan war klar, nach Holland zum Fussball, vorher noch Dosenbier (ohne Pfand) für zukünftige Zugfahrten kaufen, ´nen Coffee trinken und ab ins Stadion.
Nach kurzer Fahrt nach Sittard (ca 30 km von Aachen entfernt), ging es auch gleich in den ersten Supermarkt……..aber erstmal das Fahrtbier entsorgen…..warum auch nicht (direkt auf dem Parkplatz des Supermarktes)? Hurra, Hurra, wir sind da……………oder, wie Benni´s geflügelte Worte an diesem Abend sein sollen: ….wenn wir schon ma´ hier sind.
Also Dosenbier, ´nen belegten Käselappen, Käse und Süsses gekauft und ab zum Stadion.
Dann noch ein schnelles Dosenbier vor dem Spiel. Was für ´ne Plörre haben wir uns denn da gekauft? Na ja, immerhin hat es (angeblich) noch 5 % Alkohol. Aber bei dem gepflegten Vor-dem-Spiel-Bier werden wir auffällig von der Politie beobachtet. Solang De-Eskalation deren Taktik ist, können wir ja in Ruhe weitertrinken. Was wir bis dahin nicht ahnten……..es ist in Holland verboten, Bier und anderen Alkohol öffentlich auf Strassen zu trinken, jedenfalls wurde uns das von mehreren Seiten bestätigt. Glauben kann ich es immer noch nicht.
Dann war das nun auch endlich geklärt, rein ins Stadion.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 11. April 2010 )
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