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Geschrieben von daniel
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Montag, 31. Mai 2010 |
"Königs, der alt e Eierkopf, der hätte drei Dinger machen müssen!" - so die Worte von zwei Fortuna-Anhänern auf dem Rückweg vom Stadion. Königs ist der Sturmführer, der zweiten Herrenmannschaft von Fortuna Düsseldorf, die am Pfingstwochenende auf die zweite Herren von Bayer 04 Lerverkusen traf. Ort des Zusammentreffens war das Paul-Janes-Stadion, die ehemalige Stamm-Spielstätte der Kicker aus der nordrheinwestfälischen Landeshauptstadt. Namensgeber des wunderschönen Sportplatzes ist ein ehemaliger Nationalspieler, wobei mir der ehemalige Name 'Fortunaplatz' persönlich wesentlich besser gefällt.
Die Düsseldorfer Stadtväter überlegten sich Ende der 90er, dass Düsseldorf, auch wenn es keine WM-Stadt im Jahr 2006 ist, was bei Baubeginn feststand, unbedingt ein neues Stadion braucht ( neudeutsch Arena). Man kann ja eventuell auch mal Olympische Spiele austragen, was tatsächlich bei der Planung eine Rolle spielte. Grundsätzlich ist das der Tod der traditionsreichen Spielstätten, da in diesem Fall bis zur Neueröffnung des auf der grünen Wiese, weit vor den Toren der Stadt und nur mit Kettcar, Tandem oder Bus zu erreichenden Stadions in der alten Betonschüssel oder im Nachbarort gespielt wird. Zwar ist dann oft noch genug Geld für den Abriss des alten Stadions da, aber auf gar keinen Fall sind monetäre Mittel für den Erhalt der vor Tradition triefenden Plätze wie Grünwalder Stadion oder Eilenriedestadion vorhanden.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 29. Juni 2010 )
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Geschrieben von daniel
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Montag, 31. Mai 2010 |
"Königs, der alt e Eierkopf, der hätte drei Dinger machen müssen!" - so die Worte von zwei Fortuna-Anhänern auf dem Rückweg vom Stadion. Königs ist der Sturmführer, der zweiten Herrenmannschaft von Fortuna Düsseldorf, die am Pfingstwochenende auf die zweite Herren von Bayer 04 Lerverkusen traf. Ort des Zusammentreffens war das Paul-Janes-Stadion, die ehemalige Stamm-Spielstätte der Kicker aus der nordrheinwestfälischen Landeshauptstadt. Namensgeber des wunderschönen Sportplatzes ist ein ehemaliger Nationalspieler, wobei mir der ehemalige Name 'Fortunaplatz' persönlich wesentlich besser gefällt.
Die Düsseldorfer Stadtväter überlegten sich Ende der 90er, dass Düsseldorf, auch wenn es keine WM-Stadt im Jahr 2006 ist, was bei Baubeginn feststand, unbedingt ein neues Stadion braucht ( neudeutsch Arena). Man kann ja eventuell auch mal Olympische Spiele austragen, was tatsächlich bei der Planung eine Rolle spielte. Grundsätzlich ist das der Tod der traditionsreichen Spielstätten, da in diesem Fall bis zur Neueröffnung des auf der grünen Wiese, weit vor den Toren der Stadt und nur mit Kettcar, Tandem oder Bus zu erreichenden Stadions in der alten Betonschüssel oder im Nachbarort gespielt wird. Zwar ist dann oft noch genug Geld für den Abriss des alten Stadions da, aber auf gar keinen Fall sind monetäre Mittel für den Erhalt der vor Tradition triefenden Plätze wie Grünwalder Stadion oder Eilenriedestadion vorhanden.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 29. Juni 2010 )
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Geschrieben von el_venezolano
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Sonntag, 11. April 2010 |
Locker geplant war der Ausflug zu den niederländischen Nachbarn schon länger, hat sich aber irgendwie nie ergeben. Also an diesem Freitag Nägel mit Köpfen gemacht, vorher noch unsere Freunde aus Aachen kontaktiert (obk und Benni – der BVB´ler - sind mit am Start).
Der Plan war klar, nach Holland zum Fussball, vorher noch Dosenbier (ohne Pfand) für zukünftige Zugfahrten kaufen, ´nen Coffee trinken und ab ins Stadion.
Nach kurzer Fahrt nach Sittard (ca 30 km von Aachen entfernt), ging es auch gleich in den ersten Supermarkt……..aber erstmal das Fahrtbier entsorgen…..warum auch nicht (direkt auf dem Parkplatz des Supermarktes)? Hurra, Hurra, wir sind da……………oder, wie Benni´s geflügelte Worte an diesem Abend sein sollen: ….wenn wir schon ma´ hier sind.
Also Dosenbier, ´nen belegten Käselappen, Käse und Süsses gekauft und ab zum Stadion.
Dann noch ein schnelles Dosenbier vor dem Spiel. Was für ´ne Plörre haben wir uns denn da gekauft? Na ja, immerhin hat es (angeblich) noch 5 % Alkohol. Aber bei dem gepflegten Vor-dem-Spiel-Bier werden wir auffällig von der Politie beobachtet. Solang De-Eskalation deren Taktik ist, können wir ja in Ruhe weitertrinken. Was wir bis dahin nicht ahnten……..es ist in Holland verboten, Bier und anderen Alkohol öffentlich auf Strassen zu trinken, jedenfalls wurde uns das von mehreren Seiten bestätigt. Glauben kann ich es immer noch nicht.
Dann war das nun auch endlich geklärt, rein ins Stadion.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 11. April 2010 )
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Geschrieben von el_venezolano
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Sonntag, 11. April 2010 |
Locker geplant war der Ausflug zu den niederländischen Nachbarn schon länger, hat sich aber irgendwie nie ergeben. Also an diesem Freitag Nägel mit Köpfen gemacht, vorher noch unsere Freunde aus Aachen kontaktiert (obk und Benni – der BVB´ler - sind mit am Start).
Der Plan war klar, nach Holland zum Fussball, vorher noch Dosenbier (ohne Pfand) für zukünftige Zugfahrten kaufen, ´nen Coffee trinken und ab ins Stadion.
Nach kurzer Fahrt nach Sittard (ca 30 km von Aachen entfernt), ging es auch gleich in den ersten Supermarkt……..aber erstmal das Fahrtbier entsorgen…..warum auch nicht (direkt auf dem Parkplatz des Supermarktes)? Hurra, Hurra, wir sind da……………oder, wie Benni´s geflügelte Worte an diesem Abend sein sollen: ….wenn wir schon ma´ hier sind.
Also Dosenbier, ´nen belegten Käselappen, Käse und Süsses gekauft und ab zum Stadion.
Dann noch ein schnelles Dosenbier vor dem Spiel. Was für ´ne Plörre haben wir uns denn da gekauft? Na ja, immerhin hat es (angeblich) noch 5 % Alkohol. Aber bei dem gepflegten Vor-dem-Spiel-Bier werden wir auffällig von der Politie beobachtet. Solang De-Eskalation deren Taktik ist, können wir ja in Ruhe weitertrinken. Was wir bis dahin nicht ahnten……..es ist in Holland verboten, Bier und anderen Alkohol öffentlich auf Strassen zu trinken, jedenfalls wurde uns das von mehreren Seiten bestätigt. Glauben kann ich es immer noch nicht.
Dann war das nun auch endlich geklärt, rein ins Stadion.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 11. April 2010 )
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Geschrieben von Gereon
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Montag, 29. März 2010 |
Es war Sonntag. Nichts weiter geplant, Frau verreist, warum nicht mal zum Fußball gehen? Spielplan angeguckt und daraufhin in die Kaiserstadt AC gefahren.
Zweck dieser sehr spontanen Reise war die Gegnerbeobachtung, denn immerhin hoffen inzwischen alle Leser, dass die Halbgötter in Rot aus der niedersächsischen Landeshauptstadt wenigstens noch einen Relegationsplatz erreichen. Und der FC Augsburg ist ein heißer Kandidat, als Gegner in der Relegation anzutreten.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 11. April 2010 )
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