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Geschrieben von Heiner
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Samstag, 14. August 2010 |
Was bewegt eine Gruppe von neun Fußballfreunden von Köln über Pirmasens nach Elversberg zu fahren? Eine Reise in die Vergangenheit? Nein. Gegen den FK Pirmasens hat 96 zwar Mal in der Aufstiegsrunde zur Bundesliga 1964 gespielt, als man unter anderem nach einem 4:0 Auswärtserfolg im Städtischen Stadion Husterhöhe feierte und neben Bayern München ins Fußballoberhaus aufstieg. Aber diese Reise Mitte August 2010 trat "96 Kölsch" an, um den "Roten Riesen" in Elversberg dabei zuzuschauen, wie sie zu den "Ocker-Zwergen" wurden.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 18. August 2010 )
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Geschrieben von Andreas
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Donnerstag, 10. Juni 2010 |
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Nein, es war kein normales Auswärtsspiel. Es war auch kein normaler Spieltag. Es war überhaupt keine normale Woche vor einem Spiel von Hannover 96! Eben keine Woche, in der man entspannt überlegt, ob man am Samstag Kölsch oder Herri trinkt, ob man hinterher noch Einladungen auf Geburtstagsfeiern annimmt oder ob man erwägt unter Umständen kurzfristig abzusagen, weil es mit der Liebsten (dem Liebsten) gerade sooo schön ist.
Nein, nach dem sensationellen und vor allem hoch verdienten Sieg gegen die Ostholländer aus Mönchengladbach ging es in Bochum schlicht UM ALLES! Bereits Stunden nach dem Gladbach-Sieg rührte sich bei dem Gedanken an das Bochum-Spiel der aufgeregte Magen: Werden es die Roten schaffen? Werden sie die Klasse aus „eigener Kraft“ erhalten? Oder werden sie einmal mehr mit Blei in den Füssen über den Platz traben und stetig drei Meter Abstand zum Gegenspieler halten? Wir hatten in dieser Saison alles erlebt: begeisterndes Kurzpassspiel, das nicht nur uns von 96 KÖLSCH, sondern ALLE Zuschauer begeisterte und haarsträubendes Gekicke, das einen nur an den Kopf fassen ließ. Teilweise war selbst mir ein „NAAAIIINNN“ nicht möglich herauszuschreien, so enttäuschend war der Anblick des Spiels der Halbgötter in Rot aus der schönsten Stadt der Welt.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 29. Juni 2010 )
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Geschrieben von Gazza
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Montag, 26. April 2010 |
Tja liebe Leute, es ist mal wieder an der Zeit, sich Gedanken über das schöne Wort „eigentlich“ zu machen. Was eigentlich bedeutet dieses „eigentlich“? Eigentlich wollte ich z. B. das Spiel in Leverkusen gar nicht vor Ort verfolgen. Schließlich gab es dort in der Vergangenheit nichts, was mich animiert hätte, mir diese Erfahrung dieses Jahr wieder anzutun. Dann aber kam das Spiel gegen Schalke, und ich beschloss im Siegesrausch, dass ich diese Begegnung eigentlich nicht verpassen kann. Also flugs über den Präsidenten ein Ticket organisiert und mich schon einmal innerlich auf den unsausweichlichen Auswärtssieg eingestimmt. Leider wurde die Vorfreude durch gewisse Vorkommnisse letzt Woche in München getrübt, so dass die Anreise aus der schönsten Stadt der Welt mit einem durchaus indifferenten Gefühl erfolgte.
Treffpunkt aller 96-Kölschen und Sympathisanten war das Gaffel am Dom, in welchem um kurz nach zwölf noch ein überschaubarer Besucherandrang vorherrschte. Na gut, da hat der Köbes mehr Zeit für uns – und das war uns eigentlich auch wieder ganz recht. So nach und nach fand sich dann auch eine ansehnliche Menge von uns zusammen, wenn auch offensichtlich nicht jeder (schon wieder) Bierdurst hatte. Aber das wurde mit der Zeit.
Gegen vierzehn Uhr Ortszeit erfolgte dann der Aufbruch zum Bahnhof, um sich vor der Abfahrt noch mit Dosenbier (macht schlau!!!) einzudecken. Aber halt! Was war das?
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 27. April 2010 )
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Geschrieben von Hannes
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Donnerstag, 25. März 2010 |
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Der 20. März 2010, Frühlingsanfang, ein schöner Tag sollte es werden. Eine Wagenladung 96 Kölsch machte sich auf den Weg nach Stuttgart um dort ein weiteres Kapitel der sensationellen Siegesserie des 96er Phönix zu bestaunen und mir meinen letzten fehlenden Bundesligaground zu bescheren.
Nach entspannter Fahrt, auf der einige Details aus Gereons Kindheit in Bietigheim-Bissingen und Andreas dunkler Vergangenheit in Stammheim erörtert werden konnten, erreichten wir zeitig die Stadt am Neckar. Frohen Mutes wurde ein Spaziergang zum Stadion der Fahrt per S-Bahn vorgezogen, der sich jedoch zur leicht wirren Odyssee durch Bahnanlagen und Gewerbegebiete entwickelte.
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Geschrieben von Heiner
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Donnerstag, 11. März 2010 |
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Nach gut 90 Minuten Abstiegskampf waren wir so kaputt als ob wir selbst auf dem Platz gestanden hatten. Das war aber egal, denn Hannover 96 hatte nach Monaten der Erfolglosigkeit endlich, endlich mal wieder ein Spiel gewonnen. Da war es egal, dass das Spiel auszufallen drohte, dass unglaublich schlechter Fussball gezeigt wurde und dass es ziemlich kalt im Breisgau war. Aber der Reihe nach...
Mit fünf 96 KÖLSCHEN machten wir uns am Freitag gen Süden auf. Dank flüssig Brot aus grünen Flaschen war die Fahrt im Auto von Papa Henrik (der den pünktlichen Hannes zu seinem ersten Beifahrer machte) trotz zusammengepferchter Sitzposition auszuhalten und dank Queens "Bohemian Rhapsody" mit der rockenden Rückbank (Daniel, Benni und Klaas) sogar sehr unterhaltsam.
In Freiburg gabelten wir unseren Präsidenten Alex auf, der im Hotel mit badischem Staatsbräu in Fünf-Liter-Fässern auf uns wartete. Hopfig, malzig gestärkt besuchten wir die Innenstadt und trafen Gazza im "Schlappen", einer Studentenkneipe im Herzen Freiburgs.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 16. März 2010 )
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